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Trump rechtfertigt Krieg:«Iran hätte uns innert einer Woche angegriffen»

Trump verteidigt Krieg im Iran
«Wir hatten keine Wahl»

Am Montagabend hat US-Präsident Donald Trump eine Rede in Miami gehalten. Den Iran-Krieg streifte er dabei nur – und ging vielmehr auf innenpolitische Themen ein.
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Am Montagabend spricht US-Präsident Donald Trump an einer Rede in Miami.
Foto: keystone-sda.ch
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Blick Newsdesk

Am Montagabend hat US-Präsident Donald Trump (79) eine Rede in seinem Luxushotel Trump National Doral in Miami gehalten. Das kündigte er auf seiner Plattform Truth Social an.

Zuvor hatte Trump in einem Interview mit dem Sender CBS davon gesprochen, dass er davon ausgehe, dass der Krieg im Iran so gut wie vorbei sei. Die Aussage des US-Präsidenten liess sofort die Ölpreise purzeln.

Trump geht nur kurz auf den Iran ein

Die militärische Auseinandersetzung mit dem Iran streifte Trump in seiner knapp 30-minütigen Rede dann allerdings nur. Der US-Präsident lobte seine Streitkräfte, sprach davon, dass man «den Feind zerquetsche». Die getöteten US-Soldaten bezeichnete er als «Helden».

Im Anschluss ging Donald Trump vor allem auf innenpolitische Themen ein – vor allem die Steuersenkungen und seine Migrationspolitik inklusive der umstrittenen ICE-Einsätze. Schliesslich verteidigte er ein weiteres Mal die US-Strafzölle, die mittlerweile vom Supreme Court gekippt wurden.

Im Anschluss an seine Rede trat Trump die Rückreise nach Washington an.

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