Unfreiwillig sexuell enthaltsam – Experte über die Incel-Bewegung
«Jeder zweite Mann hat Suizidgedanken»

Die Netflix-Serie «Adolescence» beleuchtet die Welt der sogenannten Incels – Männer, die sich von Frauen abgelehnt fühlen und oft frauenfeindliche Ansichten entwickeln. Männerpsychologe Markus Theunert erklärt im «Durchblick», was die Gefahren dieser Bewegung sind.
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In der neuen Netflix-Serie «Adolescence» wird das Phänomen Incel beschrieben (Symbolbild).
Foto: Shutterstock
Olivia Ruffiner
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In dieser Folge des Podcasts «Durchblick» spricht Moderatorin Sina Albisetti mit dem Männerpsychologen Markus Theunert über die Incel-Bewegung – eine Subkultur von Männern, die sich im Internet zusammenschliessen, weil sie sich von Frauen abgelehnt und von der Gesellschaft übersehen fühlen. Auslöser des Gesprächs ist die britische Netflix-Serie «Adolescence», in der ein 13-jähriger Junge sich radikalisiert und mutmasslich eine Mitschülerin tötet. Theunert ordnet das Phänomen ein und erklärt, wie verbreitet diese Szene in der Schweiz ist.

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