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FCZ-Fluch besiegt:Servette-Korhonen schiesst Genf zum Meistertitel

FCZ-Frauen im dritten Anlauf gebodigt
Servette setzt sich endlich die Krone auf

Der Finalfluch ist gebrochen! Im dritten Playoff-Endspiel in Serie gehen die Servette-Frauen gegen den FCZ zum ersten Mal als Siegerinnen vom Platz.
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Servette ist Schweizer Meister!
Foto: keystone-sda.ch
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Lucas WerderReporter Fussball

In der Thuner Stockhorn Arena drückt das beste Team der Regular Season dem Spiel von Anfang an den Stempel auf. Mauron, die einzige Schweizerin in der Genfer Startaufstellung, sorgt nach einem Freistoss für das hochverdiente 1:0. Auch danach bleibt Servette in einer ruppigen Partie Ton angebend. Nach einem Missverständnis von Benz und FCZ-Verteidigerin Stierli verpasst es Saoud aber, den Ball aus fünf Metern im leeren Tor unterzubringen.

Stattdessen kommen die Zürcherinnen vor der Pause mit ihrer ersten Chance des Spiels zum Ausgleich. Bücher stochert den Ball nach einer unübersichtlichen Situation im Genfer Strafraum zum Ausgleich über die Linie. Eine Offside-Position von Mégroz blieb zuvor ungeahndet.

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Mauron freut sich über Meistertitel:«Jetzt geht es für zwei Stunden in den Party-Bus»

Entscheidung in Halbzeit 2

Servette steckt den Rückschlag problemlos weg. Korhonen schiesst die Genferinnen kurz nach der Pause erneut in Führung. Aus kurzer Distanz verwertet die Schwedin eine Flanke ihrer Landsfrau Simonsson. Die Titelverteidigerinnen aus Zürich schaffen es erst in der Schlussphase, sich vermehrt in der gegnerischen Hälfte festzusetzen. Auch die Einwechslung von Rekordspielerin Humm, die ihren letzten Auftritt hat, bleibt ohne Erfolg.

Kurz vor Schluss ist es Jonusaite, die Sekunden nach ihrer Einwechslung mit dem 3:1 für die Entscheidung sorgt. Für Servette ist es nach 2021 der zweite Meistertitel der Klubgeschichte. Und für die FCZ-Frauen die erste Playoff-Pleite in drei Jahren.

Servette – Zürich 3:1 (1:1)

Stockhorn Arena – SR: Grundbacher

Tore: 22. Mauron (Marchao) 1:0. 45.+3 Bücher 1:1. 48. Korhonen (Simonsson) 2:1. 83. Jonusaite 3:1.

Servette: Pereira; Bourma (81. Mendes), Nakkach, Jelencic, Marchao; Serrano (81.Jonusaite), Clémaron Mauron; Saoud (74. Tufo), Simonsson (93. Ortiz), Korhonen.
Zürich: Benz: Rey, Caldwell, Stierli (74. Dubs), Wos; Baraniak, Bernauer, Pinther; Bücher, Piubel, Mégroz (65. Humm).

Gelb: 41. Serrano, 62. Clémaron (beide Foul), 69. Saoud (Unsportlichkeit), 84. Humm (Reklamieren).

Stockhorn Arena – SR: Grundbacher

Tore: 22. Mauron (Marchao) 1:0. 45.+3 Bücher 1:1. 48. Korhonen (Simonsson) 2:1. 83. Jonusaite 3:1.

Servette: Pereira; Bourma (81. Mendes), Nakkach, Jelencic, Marchao; Serrano (81.Jonusaite), Clémaron Mauron; Saoud (74. Tufo), Simonsson (93. Ortiz), Korhonen.
Zürich: Benz: Rey, Caldwell, Stierli (74. Dubs), Wos; Baraniak, Bernauer, Pinther; Bücher, Piubel, Mégroz (65. Humm).

Gelb: 41. Serrano, 62. Clémaron (beide Foul), 69. Saoud (Unsportlichkeit), 84. Humm (Reklamieren).

Hier gibts das Spiel zum Nachlesen im Ticker

Axa Women’s Super League 26/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
Servette FC Chenois
Servette FC Chenois
8
10
19
2
Grasshopper Zürich
Grasshopper Zürich
8
15
17
3
FC Zürich
FC Zürich
8
11
15
4
BSC Young Boys
BSC Young Boys
8
4
15
5
FC Basel
FC Basel
8
2
12
6
FC Luzern
FC Luzern
8
2
11
7
Yverdon Sport FC
Yverdon Sport FC
8
-2
8
8
FC Rapperswil-Jona
FC Rapperswil-Jona
8
-5
8
9
FC St. Gallen 1879
FC St. Gallen 1879
8
-14
4
10
FC Aarau
FC Aarau
8
-23
1
Playoffs
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