Jetzt verdient er bei ManCity Millionen
Citys neuer Star-Transfer arbeitete einst bei Aldi

Der holländische Mittelfeldspieler Tijjani Reijnders tritt bei Manchester City in die grossen Fussstapfen von Kevin De Bruyne. Bis vor wenigen Jahren stand er noch beim Detailhändler Aldi an der Kasse.
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Tijjani Reijnders wechselt zu Manchester City.
Foto: Getty Images

Darum gehts

  • Tijjani Reijnders wechselt als Ersatz für Kevin De Bruyne zu Manchester City
  • Reijnders arbeitete früher an der Aldi-Kasse, entwickelte sich zum Top-Mittelfeldspieler
  • Manchester City zahlt bis zu 70 Millionen Euro Ablöse für Reijnders

Unter grossem Jubel der Fans wurde Kevin De Bruyne letzte Woche in Neapel empfangen. Nach zehn Jahren in Manchester wechselt der belgische Spielmacher nach Italien. Den umgekehrten Weg nimmt Tijjani Reijnders (26): Der Holländer wechselt als Ersatz seines einstigen Vorbilds auf die Insel – und schreibt damit eine der bemerkenswertesten Karrieregeschichten im europäischen Fussball.

Denn: Noch vor wenigen Jahren stand Reijnders an der Aldi-Kasse. Damals spielte er in der U19 von PEC Zwolle, bewarb sich auf Wunsch seiner Mutter aber noch bei der Detailhändlerkette. Er solle lernen, was es heisst, für sein Geld zu arbeiten. «Du darfst materielle Dinge nicht als selbstverständlich ansehen», so der Leitspruch seiner Eltern.

Reijnders könnte bis zu 70 Millionen kosten

Lange blieb er dort nicht. Denn Reijnders' Talent führte ihn über Waalwijk und Alkmaar in die Serie A zur AC Milan. Dort entwickelte er sich rasch zu einem der aufregendsten Mittelfeldspieler Europas – das belegen auch die Zahlen. In der vergangenen Saison erzielte er wettbewerbsübergreifend 15 Tore – mehr als jeder andere zentrale Mittelfeldspieler in Europas Topligen.

Das blieb auch Manchester City nicht verborgen – das sich Reijnders' Dienste nun einiges kosten lässt. 55 Millionen Euro überweisen die Citizens in die italienische Modehauptstadt. Mit Boni könnte die Ablöse gar auf 70 Millionen Euro steigen. Bereits letzte Woche wurde Reijnders vorgestellt – und schwärmte sogleich vom Mann, in dessen Fussstapfen er nun treten soll. Und auch von seinem möglichen künftigen Mittelfeldpartner Ilkay Gündogan – sein zweites Vorbild.

Ob die beiden aber je nebeneinander auflaufen, ist noch offen, Gündogans Vertrag läuft in diesem Sommer aus. Derzeit wird der deutsche Ex-Nationalspieler stark von Galatasaray Istanbul umworben.

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Inter Mailand
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Lazio Rom
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16
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AS Rom
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Cagliari Calcio
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AC Mailand
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Juventus Turin
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Como 1907
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SSC Neapel
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Frosinone Calcio
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Atalanta BC
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Sassuolo Calcio
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