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«Nein, wir sind nicht nervös»:Boteli und Britschgi nehmen Nati-Aufgebot locker

Neulinge habens unter Yakin schwer, aber ...
Dieses Trio wird die Nati in Zukunft aufmischen

Unter keinem Nati-Trainer der Neuzeit gab es so viele Debütanten wie unter Murat Yakin. Wirklich durchgesetzt hat sich bislang aber erst ein Quartett. Zachary Athekame, Sascha Britschgi und Winsley Boteli haben aber gute Chancen, mittelfristig das ebenfalls zu tun.
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Zachary Athekame steht bei seinem Nati-Debüt gegen Nordmazedonien in der Startelf.
Foto: Toto Marti
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Christian FinkbeinerStv. Fussballchef

Mit Zachary Athekame, Sascha Britschgi und Winsley Boteli feierten am Samstag beim 3:0 in Skopje gegen Nordmazedonien drei Spieler ihr Debüt in der A-Nati. Es sind die Debütanten 31, 32 und 33 in der Ära von Murat Yakin, der im August 2021 die Nachfolge von Vladimir Petkovic als Nati-Trainer angetreten hat.

Mit Gregor Kobel, Fabian Rieder, Dan Ndoye und Johan Manzambi haben sich von den Neulingen unter Yakin bislang aber nur vier fix ins Team gespielt. Bei den drei Debütanten vom Samstag ist die Chance aber zumindest gross, dass sie die Nati der Zukunft über Jahre (mit-)prägen werden.

Zachary Athekame (21)

Er kam, sah – und bereitete zwei Tore vor. Der rechte Verteidiger knüpfte in Skopje nahtlos dort an, wo er bei seinem Klub Lyon aufgehört hat, als er sich vor einer Woche in Richtung Türkei zum Nati-Zusammenzug aufmachte. Der Wechsel im Sommer von Milan zu OL zahlt sich aus, Athekame hat sich sofort einen Stammplatz ergattert und hat in den ersten fünf Ligaspielen vier Skorerpunkte erzielt. Nach dem Rücktritt Silvan Widmers könnte Athekame zur Dauerlösung auf der rechten Seite werden – ausser Yakin plant, das an der WM geglückte Experiment mit Denis Zakaria fortzusetzen.

Die Vorgänger von Athekame, Britschgi und Boteli

Gregor Kobel (28, Dortmund, Debüt am 1.9.2021 gegen Griechenland, 28 Länderspiele, 0 Tore): Er musste sich gedulden, bis er nach der EM 2024 Yann Sommer als Nummer 1 ablöste. Inzwischen unbestritten.

Ulisses Garcia (30, Marseille, 1.9.2021 gegen Griechenland, 11 LS, 0 Tore): Auch er kam am ewigen Ricardo Rodriguez auf der linken Seite nie vorbei. Meistens nur noch auf Pikett.

Andi Zeqiri (27, Standard Lüttich, 1.9.2021 gegen Griechenland, 18 LS, 1 Tor): Schaffte im Ausland nie den Durchbruch, weswegen der Stürmer auch in der Nati keine grosse Rolle spielt(e).

Cédric Zesiger (28, YB, 1.9.2021 gegen Griechenland, 6 LS, 0 Tore): Konnte sich nie etablieren und dürfte nur in die Nati zurückkehren, wenn alle Stricke reissen.

Kastriot Imeri (26, Union Berlin, 12.11.2021 gegen Italien, 1 LS, 0 Tore): Dürfte nur wieder zum Thema werden, wenn er sich in der Bundesliga durchsetzt.

Mattia Bottani (35, Collina d’Oro, 5.6.2022 gegen Portugal, 1 LS, 0 Tore): Der mit Mario Gavranovic bislang letzte Tessiner in der Nati gehört zu derjenigen, die nur einmal das Nati-Trikot tragen durften.

Leonidas Stergiou (24, Stuttgart, 12.6.2022 gegen Portugal, 6 LS, 0 Tore): Der EM-Teilnehmer von 2024 ist kein Thema, so lange er in der Bundesliga nur Ergänzungsspieler ist.

Dan Ndoye (25, Nottingham, 24.9.2022 gegen Spanien, 38 LS, 10 Tore): Dank seinem Speed seit der EM 2024 unbestrittener Stammspieler am linken Flügel.

Zeki Amdouni (25, Burnley, 27.9.2022 gegen Tschechien, 34 LS, 13 Tore): In Abwesenheit von Breel Embolo die Nummer 1 im Sturm.

Ardon Jashari (24, Milan, 27.9.2022 gegen Tschechien, 12 LS, 0 Tore): Schon an drei grossen Turnieren dabei. Der potenzielle Nachfolger von Granit Xhaka und Remo Freuler im defensiven Mittelfeld.

Fabian Rieder (23, Augsburg, 22.11.2022 gegen Kamerun, 34 LS, 1 Tor): Der Standardspezialist und Aggressivleader hat sich dank seiner Vielseitigkeit im Team festgebissen.

Uran Bislimi (27, Lugano, 19.6.2023 gegen Rumänien, 2 LS): Aufgrund der Konkurrenz auf seiner Position wird er nie eine grössere Rolle spielen.

Filip Ugrinic (27, Valencia, 18.11.2023 gegen Kosovo, 4 LS): Obwohl er in der spanischen Liga regelmässig zum Einsatz kommt, ist er Stammgast auf der Pikettliste.

Dereck Kutesa (28, AEK Athen, 26.3.2024 gegen Irland, 3 LS): Mit seinem Wechsel nach Griechenland ist er auch vom Radar von Murat Yakin verschwunden.

Vincent Sierro (30, Parma, 26.3.2024 gegen Irland, 15 LS, 1 Tor): Nach gutem Start in der Nati ist er inzwischen nur noch Notnagel im zentralen Mittelfeld.

Kwadwo Duah (29, Ludogorets, 4.6.2024 gegen Estland, 6 LS, 1 Tor): Hatte seine Sternstunde bei seinem Tor zum 1:0 beim 3:1-Sieg zum Auftakt der EM 2024 gegen Ungarn.

Gregory Wüthrich (31, YB, 5.9.2024 gegen Dänemark, 2 LS, 0 Tore): Seine Karriere in der Nati dürfte definitiv beendet sein, seit er bei YB seinen Stammplatz verloren hat.

Joël Monteiro (27, Lecce, 8.9.2024 gegen Spanien, 7 LS, 2 Tore): Der im Wallis aufgewachsene gebürtige Portugiese hat es noch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers geschafft.

Christian Witzig (25, St. Gallen, 15.10.2024 gegen Dänemark, 1 LS, 0 Tore): Auch dem Ostschweizer droht, ein One-Hit-Wonder zu werden.

Aurèle Amenda (23, Coventry, 15.11.2024 gegen Serbien, 7 LS, 0 Tore): Enormes Potenzial, sein Problem ist aber, dass es an Akanji und Elvedi derzeit kein Vorbeikommen gibt.

Miro Muheim (28, HSV, 18.11.2024 gegen Spanien, 13 LS, 0 Tore): Ob er einst der Nachfolger von Rodriguez auf der linken Seite wird, steht noch immer in den Sternen.

Lucas Blondel (30, Huracan, 21.3.2025 gegen Nordirland, 4 LS, 0 Tore): Der einst in Argentinien ausgegrabene Aussenverteidiger mit Schweizer Wurzeln ist kein Thema mehr.

Stefan Gartenmann (29, Sampdoria, 21.3.2025 gegen Nordirland, 3 LS, 0 Tore): Der gebürtige Däne bleibt mehr dank seiner positiven Art als wegen seiner fussballerischen Klasse in Erinnerung.

Isaac Schmidt (26, YB, 21.3.2025 gegen Nordirland, 5 LS, 0 Tore): Muss sich zuerst bei YB etablieren, um in der Nati eine wichtigere Rolle zu erhalten.

Alvyn Sanches (23, YB, 21.3.2025 gegen Nordirland, 4 LS, 0 Tore): Zog sich bei seinem Debüt gleich einen Kreuzbandriss zu, gilt aber noch immer als Hoffnungsträger im offensiven Mittelfeld.

Albian Hajdari (22, Hoffenheim, 25.3.2025 gegen Luxemburg, 1 LS, 0 Tore): Der Basler spielt nach seinem Nationenwechsel vor einem Jahr für den Kosovo, weil Yakin ihn nicht in einem Pflichtspiel eingesetzt hat.

Johan Manzambi (20, Aston Villa, 7.6.2025 gegen Mexiko, 17 LS, 6 Tore): Der Shootingstar des Schweizer Fussballs ist aus der Offensive nicht mehr wegzudenken.

Luca Jaquez (23, Stuttgart, 10.10.2025 gegen Schweden, 5 LS, 0 Tore): Hatte seinen bisher grössten Nati-Auftritt im WM-Gruppenspiel gegen Kanada (2:1). Mit guten Perspektiven, wenn er fit ist.

Adrian Bajrami (24, Braga, 13.10.2025 gegen Slowenien, 1 LS, 0 Tore): Ergänzungsspieler – mehr nicht.

Marvin Keller (24, YB, 31.5.2026 gegen Jordanien, 1 LS, 0 Tore): Die Nummer 3 im Tor muss sich im Ausland durchsetzen, will er mittelfristig in der Hierarchie nach oben klettern.

Gregor Kobel (28, Dortmund, Debüt am 1.9.2021 gegen Griechenland, 28 Länderspiele, 0 Tore): Er musste sich gedulden, bis er nach der EM 2024 Yann Sommer als Nummer 1 ablöste. Inzwischen unbestritten.

Ulisses Garcia (30, Marseille, 1.9.2021 gegen Griechenland, 11 LS, 0 Tore): Auch er kam am ewigen Ricardo Rodriguez auf der linken Seite nie vorbei. Meistens nur noch auf Pikett.

Andi Zeqiri (27, Standard Lüttich, 1.9.2021 gegen Griechenland, 18 LS, 1 Tor): Schaffte im Ausland nie den Durchbruch, weswegen der Stürmer auch in der Nati keine grosse Rolle spielt(e).

Cédric Zesiger (28, YB, 1.9.2021 gegen Griechenland, 6 LS, 0 Tore): Konnte sich nie etablieren und dürfte nur in die Nati zurückkehren, wenn alle Stricke reissen.

Kastriot Imeri (26, Union Berlin, 12.11.2021 gegen Italien, 1 LS, 0 Tore): Dürfte nur wieder zum Thema werden, wenn er sich in der Bundesliga durchsetzt.

Mattia Bottani (35, Collina d’Oro, 5.6.2022 gegen Portugal, 1 LS, 0 Tore): Der mit Mario Gavranovic bislang letzte Tessiner in der Nati gehört zu derjenigen, die nur einmal das Nati-Trikot tragen durften.

Leonidas Stergiou (24, Stuttgart, 12.6.2022 gegen Portugal, 6 LS, 0 Tore): Der EM-Teilnehmer von 2024 ist kein Thema, so lange er in der Bundesliga nur Ergänzungsspieler ist.

Dan Ndoye (25, Nottingham, 24.9.2022 gegen Spanien, 38 LS, 10 Tore): Dank seinem Speed seit der EM 2024 unbestrittener Stammspieler am linken Flügel.

Zeki Amdouni (25, Burnley, 27.9.2022 gegen Tschechien, 34 LS, 13 Tore): In Abwesenheit von Breel Embolo die Nummer 1 im Sturm.

Ardon Jashari (24, Milan, 27.9.2022 gegen Tschechien, 12 LS, 0 Tore): Schon an drei grossen Turnieren dabei. Der potenzielle Nachfolger von Granit Xhaka und Remo Freuler im defensiven Mittelfeld.

Fabian Rieder (23, Augsburg, 22.11.2022 gegen Kamerun, 34 LS, 1 Tor): Der Standardspezialist und Aggressivleader hat sich dank seiner Vielseitigkeit im Team festgebissen.

Uran Bislimi (27, Lugano, 19.6.2023 gegen Rumänien, 2 LS): Aufgrund der Konkurrenz auf seiner Position wird er nie eine grössere Rolle spielen.

Filip Ugrinic (27, Valencia, 18.11.2023 gegen Kosovo, 4 LS): Obwohl er in der spanischen Liga regelmässig zum Einsatz kommt, ist er Stammgast auf der Pikettliste.

Dereck Kutesa (28, AEK Athen, 26.3.2024 gegen Irland, 3 LS): Mit seinem Wechsel nach Griechenland ist er auch vom Radar von Murat Yakin verschwunden.

Vincent Sierro (30, Parma, 26.3.2024 gegen Irland, 15 LS, 1 Tor): Nach gutem Start in der Nati ist er inzwischen nur noch Notnagel im zentralen Mittelfeld.

Kwadwo Duah (29, Ludogorets, 4.6.2024 gegen Estland, 6 LS, 1 Tor): Hatte seine Sternstunde bei seinem Tor zum 1:0 beim 3:1-Sieg zum Auftakt der EM 2024 gegen Ungarn.

Gregory Wüthrich (31, YB, 5.9.2024 gegen Dänemark, 2 LS, 0 Tore): Seine Karriere in der Nati dürfte definitiv beendet sein, seit er bei YB seinen Stammplatz verloren hat.

Joël Monteiro (27, Lecce, 8.9.2024 gegen Spanien, 7 LS, 2 Tore): Der im Wallis aufgewachsene gebürtige Portugiese hat es noch nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers geschafft.

Christian Witzig (25, St. Gallen, 15.10.2024 gegen Dänemark, 1 LS, 0 Tore): Auch dem Ostschweizer droht, ein One-Hit-Wonder zu werden.

Aurèle Amenda (23, Coventry, 15.11.2024 gegen Serbien, 7 LS, 0 Tore): Enormes Potenzial, sein Problem ist aber, dass es an Akanji und Elvedi derzeit kein Vorbeikommen gibt.

Miro Muheim (28, HSV, 18.11.2024 gegen Spanien, 13 LS, 0 Tore): Ob er einst der Nachfolger von Rodriguez auf der linken Seite wird, steht noch immer in den Sternen.

Lucas Blondel (30, Huracan, 21.3.2025 gegen Nordirland, 4 LS, 0 Tore): Der einst in Argentinien ausgegrabene Aussenverteidiger mit Schweizer Wurzeln ist kein Thema mehr.

Stefan Gartenmann (29, Sampdoria, 21.3.2025 gegen Nordirland, 3 LS, 0 Tore): Der gebürtige Däne bleibt mehr dank seiner positiven Art als wegen seiner fussballerischen Klasse in Erinnerung.

Isaac Schmidt (26, YB, 21.3.2025 gegen Nordirland, 5 LS, 0 Tore): Muss sich zuerst bei YB etablieren, um in der Nati eine wichtigere Rolle zu erhalten.

Alvyn Sanches (23, YB, 21.3.2025 gegen Nordirland, 4 LS, 0 Tore): Zog sich bei seinem Debüt gleich einen Kreuzbandriss zu, gilt aber noch immer als Hoffnungsträger im offensiven Mittelfeld.

Albian Hajdari (22, Hoffenheim, 25.3.2025 gegen Luxemburg, 1 LS, 0 Tore): Der Basler spielt nach seinem Nationenwechsel vor einem Jahr für den Kosovo, weil Yakin ihn nicht in einem Pflichtspiel eingesetzt hat.

Johan Manzambi (20, Aston Villa, 7.6.2025 gegen Mexiko, 17 LS, 6 Tore): Der Shootingstar des Schweizer Fussballs ist aus der Offensive nicht mehr wegzudenken.

Luca Jaquez (23, Stuttgart, 10.10.2025 gegen Schweden, 5 LS, 0 Tore): Hatte seinen bisher grössten Nati-Auftritt im WM-Gruppenspiel gegen Kanada (2:1). Mit guten Perspektiven, wenn er fit ist.

Adrian Bajrami (24, Braga, 13.10.2025 gegen Slowenien, 1 LS, 0 Tore): Ergänzungsspieler – mehr nicht.

Marvin Keller (24, YB, 31.5.2026 gegen Jordanien, 1 LS, 0 Tore): Die Nummer 3 im Tor muss sich im Ausland durchsetzen, will er mittelfristig in der Hierarchie nach oben klettern.

Sascha Britschgi (20)

Der Aufstieg des Luzerners verlief rasant. Vor 14 Monaten kannten den damaligen FCL-Junioren nur Insider, ehe der polyvalente Aussenverteidiger nur kurz nach dem Debüt unter Mario Frick im Luzerner Fanionteam gleich den Sprung in die Serie A wagte – und dort bei Parma reüssierte. Dass ein Debüt für die Nati aber noch einmal eine andere Nummer ist, zeigte der Samstagabend in Skopje, als der sonst so coole Britschgi nach seiner Einwechslung nach gut einer Stunde eine gewisse Nervosität nicht kaschieren konnte. Trotzdem dürfte Britschgi mittelfristig aufgrund seiner Beidfüssigkeit fester Bestandteil der Nati werden.

Winsley Boteli (20)

Kein anderer Schweizer Fussballer produzierte in den letzten Wochen so viele sportliche Schlagzeilen wie der 20-jährige Genfer mit dem Zahnspangenlächeln. Mit 13 Toren in 15 Spielen für den FC Sion wurde der ehemalige Gladbacher zur heissesten Schweizer Aktie nach dem Transfer von Johan Manzambi zu Aston Villa. Womöglich hat sich Boteli nach dem Blitzstart in der Liga bei seinem Debüt mehr Spielzeit als nur fünf Minuten (plus Nachspielzeit) erhofft. Trotzdem wäre ihm beinahe auch gleich sein erstes Nati-Tor gelungen. Noch muss Boteli den Beweis erbringen, dass er auch auf internationalem Niveau bestehen kann. Die Zweifler, dass er das nicht schaffen sollte, sind aber rar gesät.

Erstmals überhaupt verhalf Yakin damit drei Neuen in einem Pflichtspiel zur Nati-Premiere. Der grösste Debütantenball in seiner Ära war aber neben seinem Debüt am 1. September 2021 gegen Griechenland (2:1) das Testspiel am 21. März 2025 gegen Nordirland in Belfast (1:1), als er ebenfalls vier Neulinge testete. Den Rekord der letzten 50 Jahre hält übrigens Ottmar Hitzfeld, der bei seinem Debüt als Nati-Trainer am 20. August 2008 gegen Zypern gleich fünf Debütanten einsetzte.

Unter den Yakin-Debütanten gab es Eintagsfliegen wie Mattia Bottani oder Christian Witzig – oder Spieler wie die im Ausland ausgegrabenen Lucas Blondel oder Stefan Gartenmann, die keine Rolle mehr spielen. Viele der Yakin-Debütanten sind nicht über die Rolle eines Ergänzungsspielers hinausgekommen, andere wie Ardon Jashari, Aurèle Amenda, Luca Jaquez oder Alvyn Sanches haben – aus unterschiedlichen Gründen – den Durchbruch im A-Team noch nicht definitiv geschafft.

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