Dem FCSG geht viel Geld flöten
So viel Europacup-Kohle gibts für die Super-League-Teams

Fünf Teams aus der Super League sind in europäischen Qualifikationen gestartet. Blick zeigt, wer wie viele Millionen verdient hat. Und wer sich am meisten ärgern muss.
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Darum gehts

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Florian RazReporter Fussball

Diese Schwalbe hat vermutlich Millionen gekostet. Mihailo Stevanovic (24) gibt den sterbenden Schwan – und der bis dahin überlegene FC St. Gallen unterliegt danach dem FC Nordsjaelland. Aus der Traum von der Gruppenphase der Conference League. In Luft aufgelöst die Antrittsprämie von rund 3,5 Millionen Franken.

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Mach mal den Embolo: Mihailo Stevanovic sieht Gelb-Rot für eine Schwalbe – und steht damit am Anfang des Endes für den FC St. Gallen.
Foto: keystone-sda.ch

Da ist es ein höchstens schwacher Trost, dass die St. Galler für das Ausscheiden in den Playoffs eine Abschiedsprämie von 700'000 Franken erhalten. Insgesamt gibt es knapp 1,2 Millionen für die sechs Qualifikationspartien der Ostschweizer.

Vaduz hat am wenigsten verdient

Das ist gleich viel, wie auch der FC Sion nach seinem Scheitern gegen Ajax Amsterdam erhält. Und rund 300'000 Franken mehr als der FC Vaduz. Der ist als liechtensteinischer Cupsieger gestartet und bereits in der zweiten Qualifikationsrunde der Conference League gescheitert.

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Nur zwei von fünf Klubs aus der Super League also haben den Sprung in eine europäische Gruppenphase geschafft. Der FC Thun ist in der Qualifikation zur Champions League gestartet – und erreicht schliesslich immerhin die drittklassige Conference League.

Damit haben die Thuner vier Millionen Franken an Antrittsprämie sicher. Geld, das die Berner Oberländer gut gebrauchen können, die in diesem Sommer fast eine ganze Mannschaft verloren haben.

Rund eine Million mehr als Thun erhält der FC Lugano. Die Tessiner profitieren davon, dass sie in den letzten fünf Jahren am meisten Punkte auf internationalem Parkett gesammelt haben. Das wird bei der Verteilung der Startprämien berücksichtigt. So kommen die Super-League-Klubs auf insgesamt gut zwölf Millionen Franken.

Nebst der Startprämie können Thuner und Tessiner in der Gruppenphase natürlich weitere Gelder verdienen. Für einen Sieg gibt es 375'000, für ein Unentschieden 125'000 Franken.

Und dann ist da die Hoffnung auf attraktive Heimspielgegner. Die bekanntesten Gegner, auf die die beiden Schweizer Vertreter treffen könnten, heissen SC Freiburg, Atalanta Bergamo, Ajax Amsterdam, AS Monaco oder Brighton & Hove Albion.

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
10
24
28
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
10
15
22
3
FC Sion
FC Sion
10
6
19
4
FC St. Gallen
FC St. Gallen
10
-2
16
5
FC Zürich
FC Zürich
10
-4
14
6
Servette FC
Servette FC
10
1
13
7
FC Basel
FC Basel
10
-3
13
8
FC Luzern
FC Luzern
10
-5
12
9
FC Thun
FC Thun
10
-10
10
10
FC Vaduz
FC Vaduz
10
0
9
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
10
-13
8
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
10
-9
6
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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