Kurz vor Deadline-Day
Deal fällt durch – der FCZ holt sich keinen neuen Stürmer

Die Zürcher wollten sich beim FC Luzern bedienen. Aber die Verhandlungen sind laut Blick-Informationen gescheitert.
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Lars Villiger kommt nicht zum FC Zürich. Die Zürcher und der FC Luzern konnten sich nicht einigen.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Darum gehts

  • FCZ bricht Transfer von Lars Villiger vom FC Luzern ab
  • Zürich und Luzern konnten sich nicht einigen
  • Villiger hat Vertrag in Luzern bis Sommer 2028

Vor einer Woche hätte Betim Fazliji (27) beim FC Zürich als Neuzuzug präsentiert werden sollen. Aber dann scheiterte der Transfer am Medizincheck. Der Mittelfeldspieler ist weiterhin beim FC St. Gallen unter Vertrag.

Jetzt wird gemäss Blick-Informationen auch der nächste angedachte Sommertransfer des FCZ abgeblasen. Die Zürcher waren an Lars Villiger (23) dran. Der Stürmer des FC Luzern wird von Dino Lamberti beraten, der als Berater des FCZ-Präsidenten Ancillo Canepa auch für die Transfers der Zürcher zuständig ist.

Klubs wurden sich nicht einig

Der FCZ hat letzte Woche den Vertrag mit Stürmer Juan José Perea aufgelöst. Es hätte also durchaus noch ein Plätzchen für eine Nummer 9 im Home of FCZ. Derzeit unter Vertrag sind noch Philippe Kény (27), Damienus Reverson (22) und Teenager Din Ramic (17).

Dabei wird es nun auch bleiben. Offenbar sind sich Luzern und Zürich nicht über die Transfersumme einig geworden. Villiger hat beim FCL noch einen Vertrag bis Sommer 2028. Er ist aber in dieser Saison in der Rangordnung der Luzerner Stürmer zurückgerutscht. Der von Parma ausgeliehene Daniel Mikolajewski (20) und zuletzt auch Nando Toggenburger (22) sind vor ihm zu Einsatzminuten gekommen.

Die Teams der Super League können noch bis Dienstag neue Spieler verpflichten. Für internationale Transfers gilt die Deadline 17.59 Uhr, Transfers innerhalb der Schweiz können bis 23.59 Uhr abgewickelt werden.

Aber die Zürcher haben sich entschieden, dass ihr Transfersommer mit dem misslungenen Villiger-Deal beendet ist. Die Hoffnung beim FCZ lautet, dass sich die Spieler aus dem eigenen Nachwuchs positiv entwickeln.

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
FC Lugano
10
24
28
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
10
15
22
3
FC Sion
FC Sion
10
6
19
4
FC St. Gallen
FC St. Gallen
10
-2
16
5
FC Zürich
FC Zürich
10
-4
14
6
Servette FC
Servette FC
10
1
13
7
FC Basel
FC Basel
10
-3
13
8
FC Luzern
FC Luzern
10
-5
12
9
FC Thun
FC Thun
10
-10
10
10
FC Vaduz
FC Vaduz
10
0
9
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
10
-13
8
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
10
-9
6
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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