Suche von Sportchef Meyer geht weiter
Nächster Trainer-Kandidat ist beim FCL aus dem Rennen

Der FC Luzern hat Federico Valente aus dem Trainer-Rennen genommen. Sportchef Remo Meyer führt Gespräche mit SLO-Coach Dalibor Stevanovic und einem «Mister X», dessen Chancen zuletzt gestiegen sind.
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Federico Valente wird nicht Luzern-Trainer.
Foto: imago/ABACAPRESS

Darum gehts

  • Federico Valente (50) ist nicht mehr Trainer-Kandidat beim FC Luzern
  • Stade-Lausanne-Ouchy-Coach Dalibor Stevanovic und ein «Mister X» stehen noch zur Auswahl
  • Stevanovic spricht sieben Sprachen und ist bekannt für intensives Pressing
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Carlo Emanuele FrezzaReporter Fussball

Der Kandidatenkreis um den Trainerjob beim FC Luzern wird immer kleiner. Nach Michel Renggli (46), Ludovic Magnin (47), Marc Schneider (45) und Giorgio Contini (52) scheidet am Mittwoch gemäss Blick-Informationen auch Federico Valente (50) aus dem Rennen. Der Klub soll sich nach einem anderen Profil umsehen, heisst es.

Dabei gehörte Valente von Anfang an zu den Kandidaten für die Nachfolge von Mario Frick (51). FCL-Sportchef Remo Meyer (45) war von seinem Profil angetan. Der ehemalige Goalie arbeitete viele Jahre erfolgreich im Nachwuchs beim SC Freiburg, bevor er in Italien in der Serie B bei Südtirol und aktuell bei Lecco erste Trainerjobs auf Profistufe übernahm.

Stevanovic und «Mister X»

Nun wird es zwischen Valente und dem FC Luzern doch nicht zur Zusammenarbeit kommen. Damit stellt sich die Frage: Wer ist noch im Rennen?

Gemäss Blick-Informationen gibt es Kontakte zu Stade-Lausanne-Ouchy-Coach Dalibor Stevanovic (41). Meyer ist insbesondere von dessen intensiver Spielweise mit hohem Pressing fasziniert. Den Slowenen, der ausser Deutsch sechs Sprachen fliessend spricht, würde ein Engagement in der Zentralschweiz reizen. Ob er am Ende für den sensationellen Finaleinzug im Cup belohnt wird und den Zuschlag erhält, ist jedoch offen.

Denn neben Stevanovic ist noch ein weiterer Kandidat im Rennen – bislang allerdings nur als «Mister X» bekannt. Dessen Chancen sind zuletzt deutlich gestiegen, nicht zuletzt weil Valente nun aus dem Rennen ist.

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
FC Lugano
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10
24
28
2
BSC Young Boys
BSC Young Boys
10
15
22
3
FC Sion
FC Sion
10
6
19
4
FC St. Gallen
FC St. Gallen
10
-2
16
5
FC Zürich
FC Zürich
10
-4
14
6
Servette FC
Servette FC
10
1
13
7
FC Basel
FC Basel
10
-3
13
8
FC Luzern
FC Luzern
10
-5
12
9
FC Thun
FC Thun
10
-10
10
10
FC Vaduz
FC Vaduz
10
0
9
11
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
10
-13
8
12
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
10
-9
6
Meisterschaftsrunde
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