Fehr fordert Massnahmen
«Vergnügungsreisen nach Kiew liegen nicht mehr drin»
Zürichs Asyldirektor Mario Fehr spricht von einer «Zeitenwende in der europäischen Asylpolitik». Vom Bund verlangt er, die Zahl offener Asylgesuche bis Ende Jahr zu halbieren. Zudem kritisiert er die Wiederaufnahme des Resettlement-Programms durch den Bundesrat.
13.05.2025, 16:10 Uhr