dossier background.png
Pete Hegseth
Schwere Vorwürfe erhoben
Republikaner Massie fordert Amtsenthebung von Hegseth
Der Republikaner Thomas Massie hat am Dienstag ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Verteidigungsminister Pete Hegseth eingeleitet. Massie wirft ihm schwere Vergehen vor, darunter die Kriegspolitik im Iran und eine angebliche Unterdrückung der Redefreiheit.
16.09.2026, 20:14 Uhr
AFP_C82762N.jpg
Spannungen mit Hegseth
Knall im Pentagon – US-Heeresminister schmeisst hin
US-Heeresminister Dan Driscoll wirft das Handtuch. Spannungen mit Kriegsminister Pete Hegseth und Differenzen bei der Ausrichtung der US-Streitkräfte führten offenbar zu seinem Abgang. Das steckt dahinter.
03.09.2026, 19:30 Uhr
Trump – hier mit Driscoll und Hegseth im Bild – hatte seinen Verteidigungsminister stets verteidigt.
Analyse
Verbündete sind besorgt
Trumps Raketen-Fiasko erschüttert die Welt
Die Amerikaner haben das Feuer auf den Iran eingestellt. Offenbar aus einem Mangel an Raketen, den Verteidigungsminister Pete Hegseth Donald Trump verschwiegen haben soll. Nun droht Ärger. Nicht nur in den USA, sondern auch bei den grössten Krisenherden der Welt.
07.08.2026, 00:03 Uhr
composite.png
Pentagon-Befehl
USA trimmen Soldaten auf «Tödlichkeit» – mit Testosteron
Pete Hegseth baut das US-Militär um: weniger Bürokratie, mehr Härte, mehr Kampfgeist. Sein neuester Vorstoss: jährliche Testosteron-Checks für Soldaten ab 30. Das Ziel des Pentagon-Chefs: maximale «Tödlichkeit» der Truppe.
16.07.2026, 07:26 Uhr
Um die maximale Kampfbereitschaft von Soldaten aufrechtzuerhalten, führt das Pentagon einen Hormontest für Militärangehörige über 30 ein.
Pentagon-Chef räumt auf
Überraschender Rücktritt von hochrangigem US-General
Nach nur 18 Monaten tritt der Befehlshaber der US-Streitkräfte in Europa und Afrika, Christopher Donahue, zurück. Unter dem aktuellen Verteidigungsminister Pete Hegseth sind bereits Dutzende hochrangige Militärs entlassen worden oder selbst zurückgetreten.
24.06.2026, 18:56 Uhr
Nach nur 18 Monaten tritt der hochrangige General Christopher Donahue (l.) zurück.
Bis zu 50 Milliarden Dollar!
Trumps Iran-Krieg wird zum teuren Desaster
Trumps Iran-Krieg sorgt nicht nur für schlechte Stimmung unter seinen Wählern, er entwickelt sich für die USA auch zum teuren Desaster. Während Kriegsminister Pete Hegseth zu schlichten versucht, zeigt ein neuer Bericht, wie hoch der Preis wirklich ist.
23.05.2026, 06:00 Uhr
Der Kriegsminister und Präsident Donald Trump geraten immer mehr in Erklärungsnot.
Mit Video
Nato irritiert
USA stoppen plötzlich Truppen-Entsendung nach Polen
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth stoppt überraschend die geplante Entsendung von 4000 Soldaten nach Polen. Die Nato zeigt sich irritiert, das schwere Gerät war bereits auf dem Weg nach Europa.
15.05.2026, 22:25 Uhr
Experten sind irritiert und befürchten, dass die Abschreckung gegenüber Russland schwächelt.
Ticker
Hegseth informiert
«Es gibt nur eine Hand am Steuer und das ist die von Trump»
Nach einer Patt-Situation nehmen die Spannungen in der Strasse von Hormus wieder deutlich zu. Die USA patrouillieren mit Kriegsschiffen, die Iraner eröffnen auf Booten das Feuer. Was sagt Kriegsminister Pete Hegseth zu der Entwicklung? Blick berichtet ab 14 Uhr live.
05.05.2026, 14:52 Uhr
Pete Hegseth sprach bereits im Dezember von «Musterschülern» und «Sündern».
Mit Video
Trump-Rache für Merz-Kritik
Abzug von 5000 US-Soldaten kostet Deutschland Milliarden
Washington straft Berlin ab: US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat den Abzug von 5000 Soldaten aus Deutschland angeordnet. Hintergrund ist Kanzler Friedrich Merz’ scharfe Kritik an Donald Trumps Iran-Militärschlag.
02.05.2026, 13:02 Uhr
US-Militärkaserne Hohenfels, Bayern – die USA wollen innerhalb der nächsten zwölf Monate 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen.
Mit Video
Filmzitat statt Bibelvers
US-Kriegsminister blamiert sich bei Gottesdienst
Da hat sich US-Kriegsminister Pete Hegseth bei der Vorbereitung auf den Gottesdienst im Pentagon offensichtlich etwas vertan. Statt eines Bibelverses zitiert der 45-Jährige bei dem Anlass nämlich einen berühmten Monolog aus dem Tarantino-Film «Pulp Fiction».
17.04.2026, 10:21 Uhr
VH1xYCy2i4Le4v_poster.jpg
1:03