Kühnes 30-Milliarden-Erbe
Jetzt beginnt der Kampf um die Macht

Klaus-Michael Kühne hinterlässt ein 30-Milliarden-Imperium – und hat genau geregelt, wer darin künftig das Sagen hat. Sein letzter Schachzug schafft Gewinner, Verlierer – und reichlich Zündstoff.
Kommentieren
140 Gäste kamen in die Hamburger Michaelis-Kirche: Abdankungsfeier für Klaus-Michael Kühne.
Foto: Imago
Mark_134888.jpg
Marc Kowalsky
AuthorLogo_Bilanz.png

Für eine Grabrede waren die Worte ungewöhnlich direkt: «Wenn sich Klaus-Michael Kühne irgendwo einbrachte, hatte er klare Vorstellungen und zögerte nicht, seine Erwartungen zu formulieren», so Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher vor den 140 Trauergästen. «Dabei verfolgte er seine Ziele mit Leidenschaft und kämpfte gern – wie er es selbst nannte – mit offenem Visier. Wenn es sein musste, arbeitete er bis in die Nacht und scheute nicht den Konflikt.» Zuvor hatte Pfarrerin Ulrike Murmann im Hamburger Michel mit persönlichen Anekdoten Abschied genommen. Kühnes Adlatus Karl Gernandt las aus einem imaginären, erst nach Kühnes Tod an ihn verfassten Brief vor – einigen Zuhörern geriet das zu lang und anbiedernd. Den Abschluss machte Kühnes langjähriger Vertrauter Thomas Staehelin mit einer persönlich-würdevollen Einordnung der Leistungen des Hamburger Milliardärs, der die letzten 51 Jahre in Schindellegi in der Schweiz gelebt hatte.

Artikel aus der «Bilanz»

Dieser Artikel wurde im dem Magazin «Bilanz» veröffentlicht. Weitere spannende Artikel finden Sie unter www.bilanz.ch

bilanz_g_5_100_100_13_2.jpg
RMS

Dieser Artikel wurde im dem Magazin «Bilanz» veröffentlicht. Weitere spannende Artikel finden Sie unter www.bilanz.ch

Die Redner hatte Kühne vor seinem Tod selber bestimmt, ebenso die Gästeliste. Anwesend waren Fussballlegende Günter Netzer mit seiner Frau Elvira, Christian Sewing, Chef der Deutschen Bank, und zahlreiche Mitglieder des Hamburger Senats. Ausser den Vertretern seines Logistikkonzerns Kühne+Nagel und der Stiftung war nur eine Person aus der Schweiz angereist: Johann Späni, früherer Schwyzer Kantonsratspräsident und «König von Schindellegi», der Kühne einst das Grundstück verkauft hatte, auf dem bis heute der Konzernsitz steht. Als unmittelbarer Nachbar war er ihm menschlich noch am nächsten. Denn der 89-Jährige starb, wie er gelebt hatte: als Unternehmer und als Mäzen geachtet, als Mensch ohne Freunde.

Klaus-Michael Kühne: Als Unternehmer und Mäzen geachtet, als Mensch ohne Freunde.
Foto: Laif

Doch nicht nur seine Abdankung hatte Klaus-Michael Kühne bis ins Detail geplant. Vor allem hatte er sein Reich rechtzeitig geordnet. Sein Firmenimperium, gebündelt in der Kühne Holding, fällt an die bereits 1976 von ihm und seinen Eltern Alfred und Mercedes gegründete Kühne-Stiftung. Im laufenden Jahr hat sie ein Gesamtbudget von 135 Millionen Franken, künftig wird sie Beteiligungen im Wert von mehr als 30 Milliarden Franken besitzen und Dividenden in Milliardenhöhe kassieren. Damit steigt sie zu einer der grössten privaten Stiftungen Europas auf. Inhaltlich ist sie ein Gemischtwarenladen, aktiv auf den Gebieten Logistik, Klimaforschung, Medizin und Kultur. Anders als klassische Förderstiftungen verteilt sie nicht einfach Geld, sondern entwickelt und betreibt eigene Projekte und Institutionen, etwa die Kühne Logistics University in Hamburg, den Medizincampus in Davos oder die «Kühne-Akademie – Zukunft Musiktheater» für junge Sänger am Zürcher Opernhaus. Auch der Bau der neuen Hamburger Oper – ein 340-Millionen-Euro-Projekt – gehört zu ihren Missionen.

Divide et impera

«Reibereien halten fit» war zeitlebens das Motto Kühnes. Entsprechend vertraute er sein Lebenswerk nicht einer einzelnen Person an, sondern schuf ein fein ausbalanciertes System von Macht und Gegenmacht. «Klaus-Michael Kühne hat als Schachspieler dafür gesorgt, dass keiner zu viel Macht bekommt und die Leute miteinander auskommen müssen», sagt einer aus seinem Umfeld. Und trotzdem gibt es in der post-kühneschen Ordnung Gewinner und Verlierer.

Grösster Gewinner ist Thomas Staehelin. Kühnes langjähriger Anwalt übernimmt das Präsidium der Stiftung – und damit die wichtigste Position im Imperium. «Das, was Herr Kühne geschaffen hat, weiterzuführen und später wenn nötig auch weiterzuentwickeln», so beschreibt er seine Mission: «Denn was statisch bleibt, ist nicht zukunftsfähig.» Seit 1976 war er Kühnes Anwalt, holte dessen Firma in die Schweiz, sass 42 Jahre im VR, entwickelte mit ihm das Testament, wird es jetzt auch vollstrecken. Als Erstes muss er sich einen Überblick über das Vermögen verschaffen, was durchaus ein bis eineinhalb Jahre dauern kann. Zudem wird Staehelin einen Personalausschuss schaffen. Er soll dafür sorgen, dass die richtigen Personen an der Spitze der Holding sitzen.

Besetzt die wichtigste Position: Stiftungspräsident Thomas Staehelin.
Foto: Kenneth Nars

Zweiter starker Mann im kühneschen Konstrukt ist Jörg Wolle (69), VR-Präsident der wichtigsten Beteiligung Kühne+Nagel, Verwaltungsrat der Holding und Stiftungsrat. Der frühere CEO des Handelshauses DKSH stand dem Verstorbenen im unternehmerischen Denken am nächsten. Unter ihm wurde Kühne+Nagel von einem hauptsächlich europäischen Player mit starkem Deutschland-Fokus zu einem Weltkonzern. Wolle steigerte den Umsatz in zehn Jahren um 46 Prozent, den Gewinn um 36 Prozent und den Aktienkurs um 57 Prozent (inklusive Dividenden beträgt der Total Shareholder Return sogar 110 Prozent). Diese Leistungen machen ihn in der Organisation unangreifbar. Wolle dürfte auch Leiter des neuen Personalausschusses der Stiftung werden, hört man intern, was seine Stellung weiter stärken würde. Er selbst will sich dazu nicht äussern.

Intern unangefochten: Kühne+Nagel-Präsident Jörg Wolle.
Foto: Paolo Dutto

Im Abseits

Auch der CEO der Kühne Holding, Dominik de Daniel, gewinnt an Einfluss. Bei Adecco war er einst jüngster CFO eines SMI-Konzerns, nach der Corona-Pandemie wurde er in den VR der Holding berufen, um die Milliardendividenden sinnvoll anlegen zu helfen. Als er vor zwei Jahren nicht CEO beim Warenprüfkonzern SGS wurde und deshalb kündigte, holte ihn Kühne auf Drängen von Wolle und Stiftungsrat Wolfgang Peiner fix nach Schindellegi. Schon bisher genoss de Daniel mehr Freiheiten als seine Vorgänger, doch jede Akquisition musste Kühne absegnen. Diese letzte Instanz fällt nun weg, Staehelin will ihm keine Vorschriften machen. «Mit de Daniel wird in Zukunft zu rechnen sein», sagt ein Weggefährte.

Mit ihm wird zu rechnen sein: Holding-CEO Dominik de Daniel.
Foto: PR

Zu den Verlierern gehört Karl Gernandt (66), Stiftungsrat, Chairman der Kühne Holding und Kühne+Nagel-Vizepräsident. Der Ex-Westeuropa-Chef von Holcim hat einen grossen Machtanspruch, auch deshalb liegt er sich immer mal wieder mit Wolle in ebendieser. Seine Stärke bezog er bisher aus seiner persönlichen Nähe zu Kühne. Wann immer der Milliardär ein Anliegen hatte – und er hatte viele Anliegen –, kümmerte sich in den letzten 18 Jahren Gernandt als Majordomus darum, egal in welcher Grössenordnung: sei es als Verwaltungs- bzw. Aufsichtsrat bei den Beteiligungen Hapag-Lloyd und Lufthansa, sei es um kleinste Details, etwa wenn es ein Problem mit dem Essen auf Kühnes Yacht «Chrimi III» gab.

Dürfte an Einfluss verlieren: Holding-Präsident Karl Gernandt.
Foto: PD

Auch die Trauerfeierlichkeiten organisierte Gernandt. Sein direkter Zugang fällt nun weg, und auch die Nähe zur Witwe dürfte ihm angesichts ihres Alters (89) nur noch begrenzt helfen. Kühnes Hamburger Liebhaberobjekte wie der Bau der neuen Oper, das Hotel Fontenay oder die Beteiligung am Hamburger Sportverein (HSV) verlieren nun an Bedeutung, das Machtzentrum wird sich zunehmend in die Schweiz verlagern. Zwar hat auch Gernandt eine Adresse in Pfäffikon SZ, doch hauptsächlich residiert er in einer Elbvilla in der Hansestadt – und damit zunehmend im Abseits. «Gernandt muss sich nun neu erfinden», sagt jemand aus dem Kühne-Reich.

Hat wohl keine Zukunft in Schindellegi: Thomas Buberl.
Foto: SIPA

Intern als Auslaufmodell gilt inzwischen Stiftungsrat Thomas Buberl. Der Axa-Chef und IBM-Verwaltungsrat hat durch seinen Aufstand gegen Klaus Schwab am World Economic Forum (WEF) auch innerhalb des Kühne-Kreises viel an Standing verloren. Dass er nicht an der Beerdigung war, sondern erst einen Tag später mit dem Axa-Jet zur – bereits lange im Voraus geplanten – Stiftungsratssitzung einflog, kam intern ebenfalls schlecht an. Seine Tage in Hamburg und Schindellegi, so hört man, dürften gezählt sein. Auch in Zukunft nur eine Nebenrolle wird Kühnes Witwe Christine spielen, die weiterhin im Stiftungsrat sitzt. Bisher hatte sie sich lediglich für das Gesundheitszentrum Davos und die Ausstattung der Hotels interessiert. Auch wenn das gesamte Vermögen nun in die Stiftung fliesst, wird sie nicht darben müssen: Ihr verstorbener Mann hat sie im Testament mit einer – vermutlich sehr grosszügigen – Apanage bedacht.

Spielt nur eine Nebenrolle: Witwe Christine Kühne, hier an der Seite ihres verstorbenen Mannes.
Foto: Splash News

Das nächste Machtproblem ist bereits absehbar: Der zehnköpfige Stiftungsrat ist alt und stark Hamburg-lastig – obwohl es sich um eine Schweizer Stiftung handelt. Der zweite starke Mann nach Staehelin ist Wolfgang Peiner, ehemaliger Finanzsenator Hamburgs und Bundesschatzmeister der deutschen CDU. Er gilt als Strippenzieher im Hintergrund, die Beteiligungen an Lufthansa und Hapag-Lloyd fädelte er ein. Im zehnköpfigen Gremium ist neben Wolle, Thomas Staehelin und dessen Sohn Tobias nur noch Marc Pfeffer der Schweizer Fraktion zuzuordnen. Der gebürtige Deutsche lebt seit knapp 20 Jahren in Schindellegi, ist Chefjustiziar und Corporate Counsel im Konzern und ebenfalls Kühnes persönlicher Anwalt.

«Handlungsbedarf»

Das Ungleichgewicht sieht auch Staehelin: «Es ist eine Schweizer Stiftung mit globaler Ausstrahlung und einer Verwurzelung auch in Hamburg», sagt er. «Aber wir müssen natürlich darauf achten, dass sie den Charakter der schweizerischen Stiftung behält.» Mit diesem Ziel vor Augen wird er das Gremium umgestalten: «In der Zusammensetzung des Stiftungsrates besteht mit der Zeit sicher ein gewisser Handlungsbedarf, alleine schon wegen des durchschnittlichen Alters», nennt er es.

Die Frage ist, wie lange Staehelin das Stiftungspräsidium behält angesichts seines Alters von 78 Jahren. Kühne selbst bezeichnete ihn einst in einem Interview als «Übergangslösung», er selber sieht sich überhaupt nicht so. Dennoch stellt sich die Frage in absehbarer Zeit. Kühne soll sich für seinen Nach-Nachfolger einen Schweizer Manager mit internationaler Erfahrung gewünscht haben, heisst es, habe die Entscheidung aber Staehelin überlassen. Jörg Wolle wäre angesichts seiner Leistungen und seines internen Standings bestens für den Job qualifiziert, will aber angeblich nicht. Das Unternehmerische reize ihn mehr, hört man. «Mit unserem strategischen Wachstumskurs sind wir global gut aufgestellt. Besonders in Asien sehen wir noch viel Potenzial», sagt er selber.

Für die langfristige Nachfolge rückt damit Staehelins Sohn Tobias (48) in den Fokus. Er kannte Kühne, seit er fünf Jahre alt war, und kam auf dessen Wunsch 2021 in den VR von Kühne+Nagel und zwei Jahre später in den Stiftungsrat. «Er macht einen sehr guten Job im Verwaltungsrat der Kühne+Nagel», lobt Wolle. Tobias ist «Copy and Paste des Vaters», sagt ein Weggenosse. Zudem sitzt er im VR des Liftherstellers Schindler, dürfte dort wohl eines Tages Präsident werden, weil er der Grossaktionärsfamilie Bonnard angehört. Das verleiht ihm auch die von Kühne geforderte Managementkompetenz. Der machtbewusste Karl Gernandt dürfte ebenfalls Ambitionen haben, hat als Hamburger und angesichts seines Alters (68) aber wohl eher wenig Chancen.

Rückt als potentieller Nachfolger auf das Stiftungspräsidium in den Focus: Tobias Staehelin.
Foto: BILANZ

Viel passieren wird erst mal nicht: «Es besteht absolut keine Dringlichkeit, jetzt irgendetwas sofort und überhastet zu ändern», sagt Staehelin. Auch wenn die Stiftung nun viel mehr Mittel zur Verfügung hat, soll sie nicht über die derzeitigen rund 800 Mitarbeiter aufgerüstet werden: «Ich glaube, die Organisation ist solide und gut aufgestellt», sagt Staehelin: «Ich denke nicht, dass es mehr Ressourcen personeller Art braucht.» Neue Tätigkeitsgebiete sind nicht geplant, sonst «besteht das Risiko, den Fokus zu verlieren». Gleiches gilt für die Holding mit rund einem Dutzend Mitarbeiter: «Generell wollen wir klein und fein bleiben.»

Unverkäuflich

Unaufgeregtheit über das ganze Imperium zu verbreiten, ist derzeit seine Misson. Bis jetzt war es Klaus-Michael Kühne selbst, der entschied, wo die Holding investieren sollte und welche gesellschaftlichen Anliegen die Stiftung unterstützen sollte. Nur: «Die letzten zwei Jahre konnte man sich nicht mehr darauf verlassen, dass das vorher Besprochene noch gilt», sagt jemand aus seinem Reich. Und: «Seine Wutausbrüche müssen wir jetzt nicht mehr managen, in Zukunft können wir uns auf das Geschäft konzentrieren.» Jörg Wolle, so hört man, soll viel Zeit und Energie aufgewendet haben, um das Personal vor den Launen des Patrons zu schützen.

Muss wenn immer möglich gehalten werden: Logistikfirma Kühne+Nagel.
Foto: PR

Auch wenn er Kühne+Nagel gross gemacht hat: Klaus-Michael Kühne hat den Logistikkonzern nie als seine eigene Firma wahrgenommen, es war für ihn immer die seines Vaters Alfred. Auch deshalb hat er sie immer gehütet wie seinen Augapfel. Sie wird auch in Zukunft quasi unverkäuflich bleiben: «Es gibt Bestimmungen in der Stiftungsurkunde, dass die Mehrheitsbeteiligung wenn immer möglich gehalten wird», so Staehelin. Und wenn nötig, soll die Holding auch grössere Summen bereitstellen für Übernahmen. Was sich für die Aktionäre ändert: «In Zukunft werden wir die Kapitalmarktkommunikation verstärken», so Jörg Wolle.

Und er geht ein weiteres Thema an: die Rolle der Firma in der Nazizeit. Im April 1933, direkt nach der Machtergreifung Adolf Hitlers, musste der jüdische Mitgesellschafter Adolf Maass seine 45-Prozent-Beteiligung an Kühne+Nagel aufgeben, er wurde später in Auschwitz ermordet. Die Spedition transportierte im grossen Stil den Hausrat geflohener und deportierter Juden ab. Obwohl er damals erst ein Kind war, hat sich Klaus-Michael Kühne einer Aufarbeitung dieser Vergangenheit stets verweigert. Zwar wusste er um ihre Notwendigkeit, aber den Dämonen wollte er nicht ins Auge sehen. Vor allem wollte er nicht Geld ausgeben für ein Gutachten, das unweigerlich den Ruf seines Vaters beschädigen würde. Das wird sich nun ändern. «Sicher werden wir uns dieses Themas annehmen müssen. Ich denke, das wäre in Kühnes Sinne», so Wolle.

Neben Kühne+Nagel ist auch die 30-Prozent-Beteiligung an Hapag-Lloyd sakrosankt. Und wenn die chilenische Reederei CSAV ihren 30-Prozent-Anteil an der Containerreederei verkaufen will (aktueller Börsenwert des Pakets: rund sieben Milliarden Franken), soll die Kühne Holding ihr Vorkaufsrecht nutzen. Alles andere ist weniger heilig. Mittelfristig auf dem Prüfstand dürften deshalb die weiteren Beteiligungen stehen von der Airline Lufthansa über den Busbetreiber Flix bis zum Pharmaproduzenten Aenova oder dem Prothesenhersteller Ottobock. Hier gibt es kaum Synergien, manche wurden aus einer Laune von Kühne heraus akquiriert. Und seine Liebhaberobjekte wie der HSV oder die Hotels in Hamburg und Mallorca werden einen schweren Stand haben, auch wenn die Hotels Wahrzeichen und profitabel sind. Zu Lebzeiten von Witwe Christine dürfte sich hier – das gebietet der Respekt – kaum etwas tun.

Eine Änderung jedoch wird es bald geben: Im Board Room von Kühne+Nagel in Schindellegi mit Panoramablick auf den Zürichsee hängt seit Jahrzehnten das Porträt des 1981 verstorbenen Alfred Kühne. Bald wird ein Gemälde von Klaus-Michael Kühne danebengehängt werden.

Im Grab wird sie jetzt doch noch seine Firma.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen und weitere externe Beiträge (z.B. Instagram, X und anderen Plattformen) sehen? Wenn du zustimmst, können Cookies gesetzt und Daten an externe Anbieter übermittelt werden. Dies ermöglicht die Anzeige externer Inhalte sowie von personalisierter Werbung. Deine Entscheidung gilt für die gesamte App und ist jederzeit in den Einstellungen widerrufbar.
Was sagst du dazu?
Liebe Leserin, Lieber Leser
Der Kommentarbereich von Blick+-Artikeln ist unseren Nutzern mit Abo vorbehalten. Melde dich bitte an, falls du ein Abo hast. Noch kein Blick+-Abo? Finde unsere Angebote hier:
Hast du bereits ein Abo?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen